Solitär-Varianten im Vergleich: Klondike, FreeCell & Pyramide
Klondike, FreeCell, Spider oder Pyramide? Die wichtigsten Solitär-Varianten im Vergleich – mit Regeln, Schwierigkeit und Tipps.
„Solitär“ ist nicht gleich „Solitär“: Hinter dem Begriff steckt eine ganze Familie von Patience-Spielen. Dieser Vergleich erklärt die bekanntesten Varianten und hilft dir, die passende zu finden. Den Klassiker kannst du direkt bei uns als Klondike-Solitär spielen.
Klondike – der Klassiker
Klondike ist die Variante, die die meisten einfach „Solitär“ nennen. Sieben Tableau-Spalten, vier Fundamente, ein Nachziehstapel. Ziel: alle Karten nach Farbe von Ass bis König ablegen. Gut für Einsteiger, weil die Regeln intuitiv sind.
FreeCell – Können statt Glück
Bei FreeCell liegen alle Karten von Anfang an offen, dazu gibt es vier freie Zellen zum Zwischenparken. Fast jedes Spiel ist lösbar – hier zählt Planung statt Glück. Ideal für alle, die strategisch knobeln wollen.
Spider – die Geduldsprobe
Spider wird mit zwei Kartensätzen gespielt. Ziel ist es, Sequenzen einer Farbe von König bis Ass zu bilden. Je nach Anzahl der Farben (eine, zwei oder vier) reicht die Schwierigkeit von machbar bis sehr anspruchsvoll.
Pyramide – schnelle Runden
Bei Pyramide werden Karten paarweise entfernt, die zusammen 13 ergeben. Die Partien sind kurz und eignen sich gut für zwischendurch.
Welche Variante passt zu dir?
- Einsteiger: Klondike – vertraut und eingängig.
- Strategen: FreeCell – fast immer lösbar, viel Kontrolle.
- Geduldige: Spider – lange, fordernde Partien.
- Eilige: Pyramide – schnell gespielt.
Am bekanntesten bleibt Klondike. Starte gleich eine Runde Solitär und finde heraus, ob dir die klassische Variante liegt.